... Weitaus mehr als die Zukunft im Blick ...

 

… Leitgedanken des Schulkonzeptes des wiedereröffneten Joachimsthalsches Gymnasium

werden vom zukünftigen Träger des Joachimsthalschen Gymnasiums, der in Gründung befindlichen Akademie „Academia Joachimica“, der neue Anspruch dieser ehemaligen Traditionsschule formuliert und im bereits beim Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg eingereichten Schulkonzept die Umsetzungsstrategien dafür ausgeführt.

 

Zu den grundsätzlichen allgemeinen Zielen der Neueinrichtung des alten Joachimsthalschen Gymnasiums gehört, auf der Basis traditioneller Werte und bewährtem Konventionellen eine dringend erforderliche, den Anforderungen der heutigen Gesellschaft genügenden neuen Bildungs- und Erziehungskultur zu etablieren und somit diese Einrichtung zum Ort der Entwicklung einer sowohl individuelle als auch gesellschaftliche Zukunft tragenden Pädagogik zu entwickeln.

Im Mittelpunkt steht dabei die Umsetzung humanistischer Bildungsideale, die Entwicklung des Individuums zu einer allseits gebildeten Persönlichkeit, die den Anforderungen unserer heutigen Zeit und denen der Zukunft in besonderem Maße genügt.

In der speziellen Zielausrichtung konsequent auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedarfe ausgerichtet, dient das Joachimsthalsche Gymnasium somit der besonderen Förderung einer gesamtgesellschaftlich dringend benötigten Leistungselite, die gleichsam aber auch in höchstem Maße den moralischen Ansprüchen an eine sich in der gesellschaftlichen Verantwortung fühlenden sozialen Elite genügt!

 

Dass dieser Anspruch eines besonderen Schulkonzeptes, entsprechend stringenter Umsetzungsstrategien und nicht zuletzt einer besonderen Personalarbeit bedarf, dessen ist sich der Träger sehr wohl bewusst und setzt dabei analog zur Doppelstrategie Tradition und Innovation auf duale pädagogische Wirkebenen, das real erlebbare Umfeld einer phantastischen, gleichsam traditionsreichen und spannend innovativen Präsenzschule und die virtuelle Ergänzung eines internetgestützten Akademiesystems unter gleichem Namen.

Umgesetzt wird mit dieser Gestaltung eine neue Form von Gesellschaftsphilosophie, die den aus meist nur scheinbaren Antagonismen erwachsenden gesellschaftlichen Problemen eine durchaus einfache, aber gerade deshalb auch real funktionierende Lösung dadurch gibt, dass ein produktiver Mittelweg zwischen dem sich unselektiven Ergeben in gesellschaftliche Entwicklungszwänge und dem vehementen Ablehnen von Entwicklung gesucht, gefunden und bewusst gestalterisch gegangen werden kann.

 

So werden Schüler des Joachimsthalschen Gymnasiums in besonderem Maße für die gesellschaftliche, persönliche und berufliche Zukunft fit gemacht, in dem ihnen in diesem Umfeld das Folgende ermöglicht wird:

1.      Verbesserte und hochflexibilisierte Gestaltung der schulinternen Lernwelten (Unterricht, Projektarbeit, Außerunterrichtliches,)
Die Unterrichts- und Projektgestaltung erfolgt in nach Ziel variabilisierten Lerngruppen und wird nach einer speziellen Lehr- und Lernphilosophie auf der Grundlage hochinnovativer Lerntechnologien und einer darauf optimal angepassten Didaktik und Methodik so gestaltet, dass im Rahmen des Unterrichts unterrichtlichen oder außerunterrichtlichen Zusatzangeboten nachgegangen werden kann, wenn und wie der individuelle Lernfortschritt dies gestattet!
Damit können erreicht werden:

o       eine hochindividualisierbare unterrichtliche und außerunterrichtliche kognitive Begabungsförderung durch optimal umsetzbare Binnendifferenzierung und

o       eine Förderung wichtiger Persönlichkeitsmerkmale in Form einer höheren Eigenverantwortlichkeit und einer Befähigung zur Selbstkontrolle, zur effizienzorientierten Planung der eigenen Lernprozesse und zum vernetzten Arbeiten.

2.      Verbesserte und hochflexibilisierte Gestaltung der externen Lernwelten (unterrichtsbegleitende Addita, Außerunterrichtliches und Projektarbeit)
Die Gestaltung der pädagogischen Prozesse im Rahmen einer Hochbegabungs-, Mehrfachbegabungs- und Begabungsförderung erfordert eine stete und effiziente Einbeziehung von externen Ressourcen im Rahmen eines bewusst aufgebauten Synergiesystems. Diese Strategie gestattet:

o       eine projektorientierte Frühförderung der Schüler in engster Verbindung mit Wissenschafts- und Studieneinrichtungen (Projektpartner) und Top- Unternehmen der Wirtschaft (Projektbegleiter).

o       den Aufbau eines speziellen Bereichs, über den das Joachimsthalsche Gymnasium (z.B. in Verbindung mit dem Institut „Joachimica“ und der Akademie „Academia Joachimica“) kontinuierlich und bundesweit eine gezielte Frühförderung potentieller Schülerschaften umsetzen kann.

3.      Verbesserung in der synergetischen Vernetzung schulinterner und externer Bildungs- und Erziehungsstrategien, um den Schülern des Joachimsthalschen Gymnasiums zu ermöglichen:

o       Je nach Begabung, und Lernfortschritt gemäß eines gemeinsam erarbeiteten Lernzeitplans eine höchst individuell zu gestaltende erfolgreiche Schullaufbahn zu durchlaufen
und/oder

o       selbst längere Fehlzeiten an der realen Schule, die den unterschiedlichsten Gründen geschuldet sein können, auch ohne Lerndefizite zu überstehen und somit ohne Schulzeitverlängerung den individuellen Lernzeitplan einhalten zu können.
Dies können - neben einer Krankheit – die folgenden für hochindividualisierbare Begabungsförderung hervorragend geeignete Möglichkeiten sein:

1.      komplexe Praktika in den Formen

·        wöchentlicher Ganzjahrespraktika mit entsprechender  Belegarbeits- und Verpflichtung zu einer öffentlichen Verteidigung und / oder

·        komplexer Blockpraktika auch über längere Zeiträume hinweg

2.      Durchführung eines unterrichtsbegleitenden oder geblockten Frühstudiums analog zu den komplexen Praktika

3.      Teilnahme an einem Austauschjahr an einer mit dem Joachimsthalschen Gymnasium kooperierenden Einrichtung (abgesicherte Leistungserhebungsumgebung) ohne Zeitverluste in der individuellen Lernwegplanung

 

Das Joachimsthalsche Gymnasium wird nicht nur Zentrum der Entwicklung neuester pädagogischer Konzepte, Umsetzungsstrukturen, Lerntechnologien und einer optimal darauf ausgerichteten Didaktik und Methodik sein, sondern begreift sich vielmehr als Triebfeder und Motor einer für die Allgemeinheit wichtigen Entwicklung.

 

Wollen Sie mehr über den schulischen Bereich des wiedereröffneten Gymnasiums wissen, dann wenden Sie sich bitte an

 

Thomas Dahnke

Zum Sportplatz 7

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Tel: 0175/ 20 65 118